11. März 2010
Es hat viele Vorteile, wenn sich ein Ferienparadies in der Nähe einer sehenswerten Stadt befindet. So ist es mit dem Sellraintal, ein Seitental des Inntales in Tirol, ca. 20 km von Innsbruck entfernt.
Als Tourist will man die Landschaft erkunden. Man will gut essen und trinken. Aber natürlich will man in den Ferien auch komfortabel untergebracht sein. Da bietet sich das Sellraintal bestens an, wo viele Möglichkeiten angeboten werden. Das Angebot der Sellrain Pension ist in jeder Gemeinde des Tales gut ausgestattet. So sind die freiwilligen Mitglieder des Tiroler Privatzimmerverbandes äußerst strengen Qualitätskontrollen ausgesetzt. Durch diese Kontrollen werden die verschiedensten Unterkünfte mit Edelweißen gekennzeichnet. Je mehr Edelweiße eine Sellrain Pension also vorzuweisen hat, desto luxuriöser ist die Unterkunft. Dusche und WC, ein reinliches Zimmer und ein Parkplatz pro Zimmer zählen zur Grundausstattung. Eine Sellrain Pension möchte ihren Gästen ein Gefühl des Wohlfühlens vermitteln. Eine 4-Edelweiß-Unterkunft hat in jedem Zimmer einen TV- und Radioanschluss.
Möchte man als genervter Stadtbewohner einen Urlaub auf einem Bauernhof im Sellraintal verbringen, so hat die Ferienwohnung Sellrain einiges in petto. Die verschiedenen Bauernhöfe werden mit Blumen geschmückt und bieten den Touristen ein wunderschönes Bild. Eine Ferienwohnung im Sellrain wird nach 150 Kriterien überprüft. Dann werden so genannte „Blumen“ vergeben und je mehr Blumen ein Betrieb vorzuweisen hat, desto komfortabler ist die Ausstattung. Die Gemütlichkeit und die damit verbundene Gastfreundlichkeit wird im Sellraintal sehr groß geschrieben. Dies hängt vielleicht auch damit zusammen, dass die Landschaft eher rau ist. Steile Berghänge sind für das Landschaftsbild charakteristisch. So will man sich in den eigenen 4 Wänden besonders wohl und angenehm fühlen. Das Angebot einer Ferienwohnung im Sellrain erschließt auch die Möglichkeit den Bergbauern direkt über die Schulter zu schauen. Durch die geographischen Gegebenheiten sind die Bauern im Sellraintal noch auf Hand und Fuß angewiesen. Landwirtschaftliche Geräte, die eine Arbeitserleichterung gewähren, kommen im Sellrain nur spärlich zum Einsatz. Der Bauer arbeitet noch wie sein Großvater und dessen Großvater.
1. März 2010
Mancher Auslandsaufenthalt hat so seine Tücken, mit denen man sich besser vor Reiseantritt auseinandersetzt: zum einen können Impfungen notwendig sein, zum anderen benötigt man ein Visum oder eine Aufenthaltsgenehmigung (gegebenenfalls muss man auch auf das Gültigkeitsdatum des Reisepasses achten, in manchen Ländern muss dieses bis zu einem Jahr über die Aufenthaltszeit hinaus gültig sein). Das monetäre Problem sollte auch nicht außer acht gelassen werden: soll man das Geld noch zu Hause wechseln (hier muss man darauf achten, welche Summen in das betreffende Land eingeführt werden dürfen) oder vertraut man auf Wechselstuben oder Banken vor Ort: in beiden Fällen muss man mit finanziellen Einbußen rechnen.
Eine Möglichkeit, die diese finanziellen Nachteile größtenteils umgehen kann, ist eine Kreditkarte. Mittlerweile gibt es Kreditinstitute und Banken, die Kreditkarten anbieten, welche auf die Gebühren bei einer Auslandsbehebung verzichten – man erhält also einen Service, der einen weltweit kostenlosen Bargeldzugang ermöglicht. Zudem erspart man sich Wechselstuben und Geld wechseln im Allgemeinen.
Eine Kreditkarte kann aber wesentlich mehr: diese kleine Plastikkarte ist die einzige, anerkannte Möglichkeit, rund um die Welt, mit der man bargeldlos bezahlen kann. Mit einer EC Karte beispielsweise kann man hier schon innerhalb der Euro Zone auf Barrieren treffen, diese wird oft nicht akzeptiert.
Zusätzlich zu diesen mehr als nur praktischen Vorteilen, die auch eine finanzielle Sicherheit und Unabhängigkeit im Ausland ermöglichen, beinhalten viele Kreditkarten auch einen Versicherungsschutz und dienen oftmals auch als Referenz für die finanzielle Glaubwürdigkeit des Besitzers: ein Kreditkarte ist unter Umständen also auch als Statussymbol zu betrachten.
Häufig beinhalten Kreditkarten aber auch Bonussysteme, mit denen man beispielsweise Reisevergünstigungen oder Freiflüge erhalten kann, aber auch Rabatte und Preisnachlässe. Diese sind allerdings von Kreditinstitut zu Kreditinstitut unterschiedlich.
Eine kostenlose Kreditkarte sorgt also für einen barrierefreien Zugang zu Bargeld, ermöglicht aber auch weltweit bargeldloses bezahlen. Bei vernünftiger Handhabe entstehen zudem kaum Kosten durch Zinsen, wer seine Ausstände sofort und regelmäßig begleicht, kommt meist nicht in den Genuss von einer Verzinsung des Darlehens.